Frohe Weihnachten

Ein nicht sehr einfaches Jahr geht zu Ende. Dennoch gab es 2020 viel Zuspruch und Unterstützung für unsere zwei Schulprojekte in Sukuta.

Unser Dank gilt all denen, die uns auf dieser Seite begleiten, unser Dank gilt all denen, die uns mit Worten und Taten unterstützen und unser Dank gilt all denen, die mit Spenden helfen. So bringen wir gemeinsam die Schulprojekte voran. DANKE!!!!!Wir wünschen euch besinnliche und gesegnete Weihnachten und einen tollen Start in das Jahr 2021.Bleibt gesund und gebt auf euch acht!

Wir freuen uns auf viele neue Aufgaben im neuen Jahr. Packen wir es gemeinsam an.

Vorstandssitzung

Am kommenden Dienstag findet eine online-Vorstandssitzung statt. Unsere zwei Rückkehr werden uns von ihren Projektarbeiten in Gambia berichten. Ggf. fassen wir Beschlüsse zur Weiterentwicklung des Projektes. Ihr werdet natürlich informiert.

Es geht weiter …

Gambias Grenzen sind wieder offen. Mindestens 1x in der Woche kann man jetzt wieder von Brüssel fliegen.
Zwei Mitglieder des Vorstandes machen sich am Samstag auf den Weg nach Sukuta. Dort werden sie für ca. zwei Wochen viel arbeiten: Kassenbücher prüfen, angefangene Projekte zu ende bringen, sich mit dem gambischen Verein treffen… In einem Jahr sammelt sich viel an.

Wir danken Gudrun und Karsten für ihren Einsatz.

Unterricht zu Corona-Zeiten

Auch in der Lower Basic School findet seit 1,5 Wochen wieder der Unterricht statt. Die Hygienemaßnahmen haben oberste Priorität und müssen eingehalten werden.

Es freut uns, dass die Klassen wieder voll gefüllt sind und alle lernen können.

Neues Schuljahr

Letzten Montag startete endlich das neue Schuljahr, natürlich nicht ohne ein Hygienekonzept. Die Regierung verteilte zur Schulöffnung an die Schulen Desinfektionsmittel und Seife. Leider nicht in großen Mengen, so dass der Schulleiter Mr. Saidy einiges Nachkaufen musste, um ein Mindestmaß an Hygiene zum Schulstart zu gewährleisten.

Sobald jemand das Schulgelände betritt, wird erstmal die Temperatur gemessen. Hände waschen und Masken sind auch in Gambias Vor- und Grundschulen zur Pflicht geworden.

Wir hoffen, dass die Neuinfektionen nicht ansteigen, damit das Schuljahr 2020/21 ohne Schulschließungen durchgeführt werden kann.

Wir wünschen allen Schülern, Lehrern und Mitarbeitern ein erfolgreiches Schuljahr.

Jahreshauptversammlung

Ende des Monats findet unsere verschobene Jahreshauptversammlung statt. Wir hoffen, dass uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht.

Der erweiterte sowie geschäftsführende Vorstand wird gewählt.
Wir werden besprechen, wie wir die Projekte unter diesen Bedingungen von Deutschland aus bestmöglichst unterstützen können. Leider sind die Reisebestimmungen weiterhin sehr streng und niemand kommt leicht nach Gambia rein.
Des Weiteren werden neue Projekte entwickelt, die die Bildung voranbringen sollen.

Status

In unserem Schulprojekt gibt es keine Veränderungen, was in diesem Fall positiv zu werten ist.

Die Schulen sind weiterhin geschlossen und ein Ende ist bisher nicht abzusehen. Der Schulleiter Mr. Saidy teilte uns mit, dass das Lehrerteam in engem Kontakt mit den Schülern und Familien steht. Wöchentlich werden Aufgaben ausgegeben. Homeschooling wird auch in Gambia groß geschrieben.
Besorgniserregend ist die Versorgung der Kinder, aber auch mögliche häusliche Gewalt, der die Kinder nun mehr ausgesetzt sind.

Der Vorstand trifft sich kommenden Freitag zu einer außerordentlichen online Sitzung, um über weitere Vorgehensweisen und Maßnahmen zu beratschlagen.

Ramadan

Heute Abend beginnt für gläubige Muslime in aller Welt der Ramadan. Essen und trinken sind im Fastenmonat tagsüber tabu. Erst nach Sonnenuntergang wird das tägliche Fasten gebrochen. In diesen Zeiten herrscht allerdings eine große Ungewissheit, wie der Ramadan 2020 abgehalten werden kann, so auch in Gambia.

Nach Aussage unseres Schulleiters Mr. Saidy sind in in unserem Projekt bisher keine Coronaerkrankungen bekannt.
Jedoch sollte man dies mit etwas Vorsicht genießen, da der Umgang mit Erkrankungen ein anderer ist, als in Deutschland. Da die medinzinische Versorgung in Gambia mehr als schlecht ist, wird in den überwiegenden Fällen das Virus gar nicht erkannt, vielleicht auch mit Malaria verwechselt. In Gambia wird ungern über Krankheiten gesprochen, es wird eher dem Okkultismus zugeschrieben.

So hoffen wir, dass in Gambia die Dunkelziffer noch nicht zu hoch ist und die Pandemie nicht allzustark ausbricht.

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